an beispielloses Wüten und Gräuel gegen fast gänzlich allein gelassene jüdische Menschen in unserer Stadt von vom NS-Regime aufgeputschen und fanatisierten Massen und an allen Schrecken, alles Leid, alle körperlichen wie seelischen Verletzungen und an den Tod, den sie dabei erlitten. Eine bleibende Mahnung und – wie es scheint - dringender, denn je, dass sich das und ähnliches nie wiederholen darf.

Im Jahr der Corona-Pandemie war das Erinnern und Gedenken zeitlich versetzt, nur vereinzelt möglich. Die Polizei war wie in den Jahren zuvor – und anders als damals – schützend zugegen.

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Alles Weitere zum Pogrom vom
9. November 1938 finden Sie hier

 


 
 
 

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